Geliebt sein und lieben
Geliebt. Aus Laugenstangen zum Aufbacken haben wir am Valentinstag mit unseren Kindern Herzen geformt und diese dann im Backofen aufgebacken. Jedes Kind durfte so eine „Herzbrezel“ für sich machen und eine zum Weiterverschenken an einen geliebten Menschen.
Geliebt sein. Zur Veranschaulichung haben wir einen Wasserkrug mit rotem Tee mitgebracht, den wir in ein Glas gefüllt haben. Der rote Tee stand für die Liebe Gottes und das Glas für unser Leben. Wenn das Glas schon mit Steinen gefüllt ist, dann passt nicht mehr viel Tee hinein. Wenn also unser Leben mit Sorgen und schlechten Sache gefüllt ist, dann passt, wenig von Gottes Liebe für uns hinein. Darum ist es gut, unser Herz immer wieder freizuräumen, damit Gottes Liebe hineinfließen kann – das haben wir dann auch gezeigt, indem der Tee das Glas hat überlaufen lassen … Denn Gottes Liebe für uns ist so überfließend …
Und lieben. Wenn wir uns von Gott geliebt erleben, dann fällt es auch viel leichter sich selbst und auch andere zu lieben – auch dann, wenn die nicht immer nett zu uns sind. Und wir haben festgestellt, Liebe zu verschenken, macht auch selbst glücklich. Mit diesen Gedanken und den Herzbrezeln zum Verschenken haben sie unsere Kinder wieder auf den (Lebens-)weg gemacht…






